Schon früh war klar: Einfach nur zuschauen ist nicht ihr Ding. Franka baut, tüftelt und arbeitet gerne mit den Händen – am liebsten dort, wo am Ende auch etwas Sichtbares entsteht.
Nach der Schule hat sie zunächst einen Bundesfreiwilligendienst in einer Kita gemacht. Danach wurde fleißig ausprobiert: Minijob bei McDonald’s, Praktika bei dm, im Zahnlabor, in einer Gärtnerei – und natürlich auch ein dreitägiges Probearbeiten bei Kajamed. Kurz gesagt: Sie wollte erstmal herausfinden, was wirklich zu ihr passt.Was dabei ziemlich schnell klar wurde: Sie möchte mit Menschen arbeiten und ihnen helfen – besonders Kindern. Deshalb kann sie sich gut vorstellen, sich später einmal auf die Kinderorthetik zu spezialisieren.
Mit ihrer empathischen, geduldigen und einfühlsamen Art bringt sie dafür schon einiges mit. Dazu kommen Sorgfalt, Offenheit und die Fähigkeit, sich schnell auf neue Situationen einzustellen.
Der Plan für die Zukunft? Viel lernen, viel ausprobieren – und vielleicht irgendwann genau dort landen, wo Handwerk, Technik und die Arbeit mit Kindern perfekt zusammenpassen – also in der Kinderorthetik.